Last Update:
22.10.2001

Un hier is mein Jästebuch

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Feari Drachentänzers Barbarenpage

So wolltest Du schon immer mal wissen, woher bestimmte Worte kommen, sowas wie warum heisst ok ok und nicht bg. Hier findest Du die Erklärungen. Naja einige sind nciht verifiziert und entstammen meiner wilden Phantasie. Solltest Du Bemerkungen dazu haben, oder selber einige Vorschläge machen, denn e-Mail mir einfach.

OK
Dieser Ausdruck stammt von dem Plantagenbesitzer Oscar Keller. Er bedruckte die Säcke mit den Kaffeebohnen mit seinen Initialien O.K. Beim Zoll galten diese Säcke als in Ordnung, da Oscar Keller seine Waren immer richtig auswies. Die Zöllner sagten dann zu der Lieferung: die ist OK

gerädert
viele glauben das stammt aus dem Mittelalter, als die Leute noch auf das Rad (Folterinstrument) gebunden wurden und sich danach unwohl fühlten. Weit gefehlt, denn es ist ein ziemlich neuer Ausdruck und stammt aus der Nachkriegszeit wo  die Amerikaner und Briten ihre Soldaten hier stationierten.
Wenn die Soldaten müde und abgespannt waren sagten sie : I am tired.
Tire heisst im Englischen aber auch Rad und so wurde von der Bevölkerung das mit: ich bin gerädert übersetzt.

Pulleralarm
Dieser Ausdruck entstammt dem Mittelalter und hat seine Wurzeln bei unseren französischen Nachbarn. Früher wurde in den Burgen und den Städten nicht Wachhunde eingesetzt, sonden Gänse und Enten übernahmen die Aufgabe des Wachens. Aufgrund ihres hektischen Geschnatters war es dem Angreifer kaum möglich unbemerkt in die Stadt einzudringen. Wenn das Geflügel Eindringlinge entdeckte und auf sie aufmerksam machte, dann liefen die Knechte los in die Stadt um den Rest der Bevölkerung zu warnen. Sie riefen: “Les Poulets, Alaaaarm”(sprich Leepuleee, alaaarm)  was soviel bedeutet wie: die Gänse (haben wen entdeckt), Alarm.

Mach keine fiese Matenten
Auch hier wieder die Franzosen, und schon wieder mal Krieg:
Während der Belagerung von deutschen Städten hatten die jungen französischen Burschen trotz der ernsten Lage oft l’amour im Kopf. Um ihre Bedürfnisse zu befriedigen, sprachen sie die hübschen deutschen Maiden an und sagten zu ihnen: “Visitez ma tente” (Besuche mein Zelt). Dieses wurde natürlich nicht gerne von deren Vätern gesehen und sie verboten es ihnen mit: “Mach kein Visit ma tente”