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22.10.2001

Un hier is mein Jästebuch

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Feari Drachentänzers Barbarenpage

Fußballer sind nicht dumm!!!

Das wird doch alles von den Medien hochsterilisiert! (Bruno Labadia)

Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken. (Lothar Matthäus)

Das nächste Spiel ist immer das nächste. (Matthias Sammer)

Ich habe ihn ausgewechselt, weil ich einen anderen Spieler einwechseln wollte. Da muß ich einen auswechseln. (Ewald Lienen)

Wir spielen hinten Mann gegen Mann, und ich spiel gegen den Mann. (Olaf Thon)

Der Rizitelli und ich sind schon ein tolles Trio, .... ah Quartett. (Jürgen Klinsmann)

Die Breite an der Spitze ist dichter geworden. (Berti Vogts)

Ich glaube, daß der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann. (Berti Vogts)

Es ist ein Sehnenabriß am Schambeinknochen. Hört sich lustig an. Ist aber trotzdem beim Fußball passiert. (Thomas Strunz)

Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich. (Alexander Ristic)

Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt. (Thomas Hässler)

Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl. (Andreas Möller)

Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien. (Andreas Möller)

Zwei Chancen, ein Tor – das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung. (Roland Wohlfarth)

Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor. (Mario Basler)

Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich kann auch ein richtiger Arsch sein. (Mario Basler)

Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu. (Uwe Wegmann)

Da muß dann auch mal einer die Hand ins Heft nehmen. (Thomas Helmer)

Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt. (Mario Basler)

Ich hatte nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt. (Richard Golz)

Wir lassen uns nicht nervös machen, und das geben wir auch nicht zu! (Olaf Thon)

Ich brauche keinen Butler, ich habe eine junge Frau! (Thomas Doll)(diese ist mittlerweile übrigens mit Olaf Bodden verheiratet.)

Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: „Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht’s los.“ (Steffen Freund)

Ich habe gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt. (Lothar Matthäus)

(über sein verbessertes Verhältnis zu Trainer Peter Neururer)
Wir lassen uns beide von unseren Frauen scheiden und ziehen zusammen.
(Toni Polster)

(auf die Frage, was beim sogenannten Studentenclub SC Freiburg anders sei)
Vor lauter Philosophieren über Schopenhauer kommen wir garnicht mehr zum Trainieren. (Richard Golz)

(schildert die Entstehung eines seiner Tore)
Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor!
(Horst Hrubesch)

Das ist Schnee von Morgen (Jens Jeremies)

Für mich gibt es nur „entweder – oder“. Also entweder voll, oder ganz! (Toni Polster)

Das Tor gehört zu 70% mir und zu 40% dem Wilmots. (Ingo Anderbrugge)

In der Schule gab es für mich Höhen und Tiefen. Die Höhen waren der Fußball. (Thomas Häßler)

Zu 50% stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht! (Rudi Völler)

(auf die Feststellung des „Kicker“, er wohne „wie ein deutscher Musterbürger“)
Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?
(Anthony Yeboah)

(Nach der gelben Karte zum Schiri)
Mann, wir Schwarzen müssen doch zusammenhalten.
(Anthony Baffoe)

Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben .. Den Rest habe ich einfach verpraßt. (George Best)

(auf die Frage, ob die Nationalmannschaft für ihn ein Thema sei)
Nein, die spielen immer mittwochs, da habe ich keine Zeit.
(Paul Steiner)

Mein Problem ist, daß ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir gegenüber. (Andreas Möller)

Da kam es dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief’s ganz flüssig. (Paul Breitner)

Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC. (Jean Dundee)

Du kannst auf meiner Plantage arbeiten. (Anthony Baffoe zu einem weißen Gegenspieler)

(im Sportstudio auf die Frage, ob die Deutsche Nationalmannschaft für ihn noch ein Thema sei)
Im Moment nicht, Yeboah und Chapuisat sind besser drauf.
(Uwe Fuchs)

Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun. (Paul Gascoigne)

Ich bin körperlich und physisch topfit. (Thomas Häßler)

Man hetzt die Leute mit Tatsachen auf, die nicht der Wahrheit entsprechen. (Toni Polster)

Wir sind hierhergefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause. (Marco Rhemer)

Ich weiß auch nicht, wo bei uns der Wurm hängt. (Fabrizio Hayer)

Entweder ich gehe links vorbei, oder ich geh rechts vorbei. (Ludwig Kögl)

Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem Zusammenstoß, bei jedem Foul im Gegner zuerst den Menschen zu sehen. (Toni Schumacher in Bezug auf das Foul an Battiston)

Manchmal spreche ich zuviel, (Lothar Matthäus)

Ich habe mit Erich Ribeeck telefoniert, und er hat mir gesagt, ich stehe für die Maltareise nicht zur Verfügung. (Andreas Möller)

Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär. (Hans Krankl)

Es ist mir völlig egal, was es wird, Hauptsache, er ist gesund. (Mehmet Scholl als werdender Vater)

In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht. (Olaf Thon)

Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel. (Horst Szymaniak)

Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da. (Anthony Yeboah hatte gegen Michael Schulz nachgetreten)

In der ersten Liga die Bälle zu halten find ich total geil. Da geht mir voll einer ab! (Klaus Thomforde)

Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert. (Olaf Thon)

Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde. (Jürgen Wegmann auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt.)

Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das Spiel denkt. (Lothar Matthäus)

Am Montag nehme ich mir vor, zu nächsten Partie  zehn Spieler auszuwechseln. Am Dienstag sind es sieben oder acht, am Donnerstag noch vier Spieler. Wenn es dann Samstag wird, stelle ich fest, dass ich doch wieder dieselben Scheißkerle einsetzen muß wie in der Vorwoche. (John Toshack als Trainer von Real Madrid)

Konzepte sind Kokolores. (Erich Ribbeck)

Vieles was darin geschrieben wurde, ist auch wahr. (Werner Lorant über sein Buch „Eine beinharte Story“)

Wenn ich übers Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker, nicht mal schwimmen kann er. (Berti Vogts)

Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt – da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten. (Berti Vogts vor dem WM-Spiel gegen Kroatien)

Berkant Orkan ist erst siebzehn. Wenn er Glück hat, wird er nächste Woche achtzehn. (Franz Beckenbauer)

Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge? (Bert Papon der Trainer von Dumfernline auf einer Pressekonferenz nach einer 0:7 Niederlage)

Das größte Problem beim Fußball sind die Spieler. Wenn wir die anschaffen könnten, wäre alles gut. (Helmut Schulte)

Ich bin immer noch am überlegen, welche Sportart meine Mannschaft an diesem Abend ausgeübt hat. Fußball war’s mit Sicherheit nicht. (Franz Beckenbauer nach einer Bayern – Niederlage)

Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen. (Ron Atkinson)

Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden. (Franz Beckenbauer über das WM-Finale 1990)

Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht’s nicht. (Berti Vogts)

Wir waren alle vorher überzeugt davon, dass wir das Spiel gewinnen. So war das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten. (Peter Neururer)

Wir werden Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt. (Frank Pagelsdorf)

Wir haben ein Abstimmungsproblem – das müssen wir automatisieren. (Berti Vogts)

Die Eintracht ist vom Pech begünstigt. (Berti Vogts)

Meine Mannschaft ist 15- oder 16mal ins Abseits gerannt. Das haben wir auch die ganze Woche geübt. (Manfred Krafft)

Ich habe zwei verschiedene Halbzeiten gesehen. (Volker Finke)

Die Situation war aussichtslos, aber nicht kritisch. (Stefan Effenberg)

Fußball ist Ding, Dang, Dong. Nicht nur Ding. (Giovanni Trappatoni)

Franz Bohmert hat versucht, Wolfgang Sidka den Abgang so schön wie möglich zu machen. (Felix Magath)

Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger in der Abwehr, Bruce Willis im Mittelfeld und Jean Claude Van Damme im Sturm. (Rainer Bonhof auf die Frage, wie er die verletzen Spieler zu ersetzen gedenke)

Die Schweden sind keine Holländer – das hat man ganz genau gesehen. (Franz Beckenbauer)

Wenn wir nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.. (Rolf Rüssmann)

Haben Sie eine Stunde Zeit? (Leo Beenhakker auf die Frage, wie dem deutschen Fußball zu helfen ist)

Wenn ich Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul. (Friedel Rausch)

Den größten Fehler, den wir jetzt machen könnten, wäre, die Schuld beim Trainer zu suchen. (Karl-Heinz Körbel als Trainer von Eintracht Frankfurt)

Ihr Fünf spielt jetzt Vier gegen Drei. (Fritz Langner)

Würden wir jede Woche so spielen, wären unsere Leistungen nicht so schwankend. (Bryan Robson)

Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann. (Berti Vogts)

Es gibt nur einen Ball. Wenn der Gegner ihn hat, muß man sich fragen: Warum? Ja, warum? Und was muß man tun? Ihn sich wiederholen! (Giovanni Trappatoni)

Ja gut, der arbeit von morgens bis abends. Ja gut, so was nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic. (Rudi Völler über Rainer Calmund)

Die Breite ist an der Spitze dichter geworden. (Berti Vogts)

Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen mit 7:1. Da war’s mir wurscht. Da hab i g’sagt: Sauft’s weiter. (Max Merkel)

Kompliment an meine Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner. Sie haben unmenschliches geleistet. (Berti Vogts)

Jürgen Klinsmann ist inzwischen 694 Minuten ohne Tor. Das hat vor ihm, glaube ich, nur Sepp Maier geschafft. (Harald Schmidt)

Wie soll das denn dann heißen Ernst-Kuzorra-seine-Frau-ihr-Stadion? (Johannes Rau zum Vorschlag, Fußballstadien nach Frauen zu benennen)

Bei der Fußball-WM habe ich mir Österreich gegen Kamerun angeschaut. Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten – und auf der anderen Seite Kamerun (Dieter Nuhr)