Last Update:
22.10.2001

Un hier is mein Jästebuch

Zum Forum

Diese Seite wurde für die Bildschirmauflösung von 1024 x 768 optimiert

Feari Drachentänzers Barbarenpage

Einige Spieltage in der Vergessenen Stadt

Samtpfote  meint:

Samtpfote

Hmmm viel hat sich ja zugetragen in letzter Zeit. War es am Anfang noch so, wo ich wohl als einziger mich unserer Aufgabe widmete, so haben nach ner gewissen Zeit wenigstens Fram, Saya und Urandil eingesehen, daß es uns nicht viel weiterbringt, wenn sie sich nur um ihre Ausbildung kümmern. Wir tauschten Informationen aus und kamen zu dem Schluß, daß Dion Alik der war, nachdem wir suchten. Fram sollte als Leibwächter eingeschleust werden.
Und mittels genialer Pläne konnte er auch die schwierigen Aufgaben von Dion Alik lösen.

Nachdem Fram dann einige Zeit spioniert hat, bekamen wir einen Haufen wertvoller Informationen. Er konnte uns sagen wie ein Wachtag dort abläuft und noch besser: wo sich welche Fallen befinden. Das wird meine Arbeit um einiges Erleichtern.

Dann schmuggeln wir mich in Katzenform rein und so habe auch ich die Möglichkeit ein bisschen rumzuschnüffeln. Ich komme sogar in Dion Aliks Raum und kann mich dort etwas umsehen. Das Pech ist nur daß ich dort nur solange bleiben kann wie er da ist. Verlässt er den Raum achtet er peinlichst darauf, daß auch ich rausgehe, ob er was gemerkt hat?

Nein bestimmt nicht, denn sonst würde er bestimmt nicht seelenruhig schlafen, hehehe.

In der Zwischenzeit üben Saya und Mydraal sich gegenseitig unsichtbar an einer Leine spazierenzuführen.

Als dann Urandil auf die Idee kommt mich unsichtbar zu machen und ich so in Dion Aliks Zimmer bleiben kann, wenn dieser auf seine nächtlichen Streifzüge geht, meine ich zu den beiden, daß sie bitte Dion folgen sollen.

Mein Unternehmen verläuft sehr erfolgreich, ich kann sogar Abdrücke von dem Schlüssel machen, der wahrscheinlich zu der Tür im Keller passt. Schnell raus und ab zum „Ersatzschlüsselmacher“ in der Gilde.

Leider waren Mydraal und Saya nicht so erfolgreich (ehrlich gesagt: ich glaube sie haben es garnicht erst versucht).

Meine Ausbildung mit dem Blasrohr soll heute mittels einer kleinen Prüfung abgeschlossen werden. Luki zeigt mir ein Scheunentor, welches ich treffen soll. Paaah also das ist ja unter meiner Würde, auch wenn ich gestern fast nichts getroffen habe, aber da war ich wegen meiner Investigierung auch zu müde. Na dem werde ichs zeigen. Pflump – Tor getroffen. Nun sagt er ich soll dort die Stadtwache treffen. Um es ein bisschen spannender zu machen, bestreiche ich den Pfeil mit Betäubungsgift. Luki schaut schon ein bisserl nervös. Hihihi, na dennn man tau. Ich ziele circa zwei Meter neben der Wache auf einen Händler und Pflummp spürt dieser einen kleinen Stich und sackt nach kurzer Zeit zusammen. „Nicht den Händler, Meeensch. Du sollst die Wache kaltmachen!“, meint Luki. „Huiiii, nu endlich machts Spass“, denke ich so bei mir und bestreiche den nächsten Pfeil mit meinem tödlichsten Gift und sage: „Ok, dann mach ich ihn mal kalt.“  Pflummp, mitten in den Nacken der Wache, hehehehe, Sekunden später bricht sie zusammen. „DU IDIOT,“ kreischt Luki hysterisch, „warum sagst Du mir nicht, daß Du das kannst, los SCHNELL verpissen wir uns.“ Ich kann mir beim Laufen ein Grinsen nicht verkneifen.

Am nächsten Tag besorge ich mir dann auch noch den Schlüsselabdruck zum Gemach Dion Aliks. Leider kann der Gilden-Schlüsselmacher diesen komplizierten Mechanismus nicht nachahmen. Aber mittels der Überredungskunst von Urandil hilft uns der Feinmechaniker gerne und sogar unentgeldlich.

Mit dem Schlüssel komme ich ins Gemach und kann nun die Kellerschlüssel austauschen. Meine Arbeit ist getan. Nun kann ich auf den Abend warten wo wir hinab ins Gewölbe steigen werden. Unsern Fluchtunterschlupf habe ich besorgt und wir werden sogar nach einigen Tagen durch das Tunnelsystem der Gilde aus der Stadt verschwinden. Der Zwerg und unser Riesenbaby haben auf mein Anraten hin einen Kampf in der Arena organisiert, der als Ablenkungsmanöver dienen soll.

Kleine Anekdote am Rande: Sie bekommen als Gegner die Hydra, die unser Blechpaladin im Endkampf hatte. Und das Beste ist sie machen sich vor Angst in die Hose. HAHAHAHAHHA

Nicht daß sie achtmal sooft Zuschlagen können wie Marc, neeeeiiiin alleine der Lok - Nar ist ja nur dreimal so robust. Ich hätte der Hydra zwei Runden gegeben, aber wenn die „Helden“ sich so anstellen, dann kanns ja doch vielleicht ganz lustig werden.

Hmmmmm, vielleicht sollte ich den beiden mal Unterricht in Sachen Taktik geben.

Samtpfote