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22.10.2001

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Feari Drachentänzers Barbarenpage

Das Tagebuch

Seishíns Bericht

So hatten nun der Zasu des Kurohikou-Tempels und der Kanshou vom Orden des Shinjoutei in ihrer großen Weisheit und Wichtigkeit entschieden, daß Mahima Akoni, Kennbunn, Uchijini, Naran-Yan und ich den Kintenno töten sollen, um das Yin und das Yang wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Sie würden dies zwar wesentlich blumiger und wortreicher ausdrücken, aber darauf läuft es letztendlich hinaus...

Viel mehr von dem hervorragenden Aufzeichnungen gibts
HIER.

So macht sich die Reisegruppe dann mit dem Kopf des Mori Yasutaka, dem Wakizashi des Enthaupteten und der geheimnisvollen Nachricht auf den Rückweg über den Pass. Auch eine Räuberbande kann sie nicht davon abhalten, ihren Weg fortzusetzen, obwohl der Führer Yoshiaki im Kampf getötet wird.
Uchijini verweigert jedem seiner Weggefährten den Einblick in die Nachricht und besteht darauf, den Umschlag versiegelt zu seinem Kanshou zu bringen. Doch damit wollen sich Imagawa Sanesada und Naran-Yan nicht abfinden.
Während seiner Nachtwache schleicht sich der Shinobi des Imagawa-Clans an den schlafenden Uchijini heran und hält ihm eine Klinge an die Kehle. So erzwingt er die Herausgabe der Nachricht. Mit dem Umschlag in der einen und dem Schwert in der anderen Hand, tritt er zurück, um die Nachricht zu lesen. Sofort springt der Bestohlene auf, doch Sanesada hält ihn mit vorgehaltener Waffe davon ab, sein Nagemaki zu ergreifen.
Durch den darauf folgenden Wortwechsel werden die übrigen Reisenden geweckt. Mit griffbereiten Waffen verfolgen sie den Streit, greifen jedoch nicht ein.
Als Sanesada das Siegel bricht, springt Uchijini blitzartig vor, um den Dieb mit bloßen Fäusten anzugreifen. Obwohl er von einem magischen Geschoss schwer verwundet wird, gelingt es dem Sohei, seinen Gegner niederzuschlagen.
Noch während die beiden kämpfen, hebt Naran-Yan die zu Boden gefallene Nachricht auf und liest sie. Ein gewisser Masakage schreibt darin an seinen geehrten Kanshou, daß er beobachtet hat, wie der amtierende Tenno das Schwert des legendären Ryu Tenno führt, in den Spiegel des Kintenno blickt und in den Schriften der Fujimoto liest. Mehr ist dem Schreiben nicht zu entnehmen.
Da Naran-Yan wohl nur an dem Inhalt der Botschaft interessiert ist und nicht an dem Papier, gibt er die Nachricht an Uchijini zurück. Dieser landet einen letzten Schlag auf den Kehlkopf Sanesadas, um ihn zu töten. Dann packt er eilig seine Sachen und zieht allein davon.
Während die übrig gebliebenen Gefährten noch hitzig über das Geschehene diskutieren, hören sie Imagawa Sanesada röcheln. Sofort ist Naran-Yan mit einem Heilzauber zur Stelle und rettet dem Shinobi damit das Leben.

Nach etwa einer weiteren Woche, trifft Uchijini wieder in seinem Kloster vor den Toren Kyotos ein. Sofort begibt er sich zu seinem Kanshou, um ihm die Botschaft zu überreichen und ihm von den Geschehnissen auf seiner Reise zu berichten.
Auch die anderen erreichen schließlich die Kaiserstadt. Dort trennen sich ihre Wege.
Seishin begibt sich zu dem Kontaktmann seines Dojos und gibt das Schwert des ermordeten Mori Yasutaka ab, als Zeichen dafür, daß er seinen Auftrag ausgeführt hat. Mit seinem Lohn macht er sich auf den Weg, eine Herberge zu suchen.
Mahima Akoni sucht das Teehaus auf, in dem ihr ein unbekannter Mann den Auftrag gegeben hatte, Mori Yasutaka zu töten. Sie muß nicht lange warten, bis der Auftraggeber erscheint, um sie zu bezahlen. Auch bei diesem Treffen nennt er keine Namen und verschwindet unauffällig.
Bei seinem Tempel angekommen, gibt Naran-Yan sofort einen ausführlichen Bericht an seinen Zasu. Im Gegensatz zu Naran-Yan scheint dieser auch nicht sonderlich überrascht, als am nächsten Tag ein Sohei namens Uchijini als Bote des Shinjoutei-Ordens im Tempel erscheint. Er überbringt Nachricht von seinem Kanshou, der um ein Treffen bittet.
Bereits Tags darauf trifft die Delegation des Shinjoutei ein und zieht sich mit den Oberhäuptern des Kurohikou-Tempels zurück, um sich ausgiebig zu beraten. Schließlich werden Naran-Yan und Uchijini herbei gerufen und erhalten einen Auftrag.
Sie sollen ihre ehemaligen Reisegefährten ausfindig machen und in den Tempel bringen, damit man in Erfahrung bringen kann, was sie über die Beobachtungen des Masakage wissen. Die Geistlichen wollen unbedingt verhindern, daß sich diese Neuigkeiten herumsprechen. Daher sollen Uchijini und Naran-Yan außerdem Masakage ausfindig machen und herausfinden, mit wem er noch über seine Entdeckungen gesprochen hat. Danach sollen sie ihn umbringen.
Raibon und Kennbunn sind schnell in der Stadt ausfindig gemacht. Doch Imagawa Sanesada befindet sich bereits auf einer neuen Mission für seinen Clan und der Botschafter der Imagawa ist nicht bereit, Informationen über seinen Aufenthaltsort zu verraten. Der Zasu des Kurohikou und der Kanshou des Shinjoutei bieten Raibon viel Geld dafür, daß er den Shinobi ausfindig macht. Der Krieger akzeptiert und zieht sofort los.
Der Magier Kennbunn ist bereit, sich der Sache der beiden Orden gegen entsprechende Bezahlung anzuschließen. Dies gilt auch für Seishin, der zusätzlich für 400 Goldmünzen bereit ist, den Mann zu töten, der ihm den Auftrag gab, Mori Yasutaka auszuschalten. Erst nachdem er seine Zusage gegeben hat, realisiert er, mit wem er sich anlegen muß. Doch ein Ninja wird schließlich an seinen Opfern gemessen.
So ziehen Kennbunn, Seishin, Uchijini und Naran-Yan los, um noch Mahima Akoni zu finden. Doch schließlich ist sie es, die ihre ehemaligen Weggefährten in der Stadt entdeckt. Auch die Geisha schließt sich an und auch sie erhält von den Geistlichen den Auftrag, ihren früheren Auftraggeber zu töten.
Die Gruppe beschließt, sich als nächstes um Masakage zu kümmern. Man weiß von ihm, daß er ein geistlicher Ratgeber des Kaisers ist und an den Sitzungen des Ministerrates teilnimmt. Da er dem Orden des Chinjunoshin entstammt, wohnt er auch in dessen Tempel in Kyoto, der nicht weit vom Palastviertel entfernt liegt.

Mahima Akoni sieht sich in den Teehäusern im Palastviertel um, während Seishin, Naran-Yan und Uchijini prüfen, ob man Masakage auf dem Weg zum Palast ergreifen könnte. Als Akoni herausgefunden hat, in welchem Teehaus sich die Ratsmitglieder nach ihren Sitzungen entspannen, entscheidet sich die Gruppe dafür, daß die Geisha versuchen soll, Masakage im Teehaus zu überwältigen und in ihrer Sänfte herauszuschmuggeln.

Akoni besorgt sich ein schnell wirkendes Lähmungsgift, macht sich zurecht und lässt sich von vier Tempeldienern, die als Sänftenträger verkleidet sind, zum Teehaus bringen. Dort gelingt es ihr Masakages Aufmerksamkeit zu erringen. Schließlich zieht sie sich mit ihm in die Bade- und Massageräume zurück.
Zuerst versucht es Akoni mit Akupunkturnadeln, die mit dem Lähmungsgift versehen sind, doch sie zeigen keinerlei Wirkung. Auch ihrem magischen Schlaflied wiedersteht der Priester, ohne etwas zu bemerken. Der Verzweiflung nahe, zieht die Geisha Masakage eins mit ihrem Kampffächer von hinten über und landet einen glatten Niederschlag.
Sofort holt Akoni die vier Tempeldiener zur Hilfe und so gelingt es ihr, den betäubten Masakage unbemerkt in den Tempel des Kurohikou zu bringen.

Nach zwei Tagen des Verhörs, haben der Zasu und der Kanshou alles von Masakage gehört, was sie wissen wollen und lassen ihn umbringen. Schließlich werden auch Naran-Yan, Akoni, Uchijini, Kennbunn und Seishin eingeweiht.

Die Geistlichen sind sich sicher, daß der amtierende Tenno eine Reinkarnation des legendären Kintenno ist. Die Beobachtungen des Masakage sind ein eindeutiger Beweis.

Vor mehreren Hundert Jahren wurde das Kaiserreich von einer fremden Armee aus dem Norden überfallen. In dieser schlimmen Zeit wurde ein goldener Kaiser (Kintenno) geboren, dem es schließlich gelang, die Invasoren zu besiegen. Dieser Kaiser konnte durch keine bekannte Waffe verwundet werden, besaß fast göttliche Weisheit und beherrschte die Zauberei.
Als der Krieg vorüber war, vielen jedoch Geister, Dämonen und andere böse Wesen über das Land her und verwüsteten es. Selbst der Kintenno konnte nicht alle von ihnen erschlagen. Da erkannte ein gemeiner Priester, daß der Kintenno das personifizierte Gute war und das Yin und Yang des Universums aus dem Gleichgewicht gebracht hatte. Daher waren nun die geballten Kräfte des Chaos gekommen, um das Universum auszulöschen und das Gleichgewicht wieder herzustellen.

Dies offenbarte der Priester dem Kintenno, der sich ohne Zögern selbst das Leben nahm, um sein Reich ein zweites mal zu retten. Augenblicklich waren die Kräfte des  Bösen aus dem Kaiserreich verbannt.
Jetzt, da sich das Kaiserreich durch einen Bürgerkrieg zwischen den sieben Clans und den mächtigsten Orden am Rande des Abgrunds befindet, scheint der Kintenno wiedergeboren zu sein. Die Orden des Kurohikou und Shinjoutei befürchten daher, daß sich die schrecklichen Ereignisse wiederholen könnten.
Mit dem Clan Imagawa und den früheren Auftraggebern von Mahima Akoni und Seishin, gibt es noch immer mögliche Mitwisser. Nach den Aussagen von Masakage, weiß der kaiserliche Sicherheitsstab definitiv über den Kintenno Bescheid. Dennoch haben die Geistlichen einen neuen Auftrag für die Gruppe. Sie sollen den Tenno töten, bevor das Land erneut in ein Chaos stürzt.
Um herauszufinden, wie der Tenno verwundet werden kann, soll die Gruppe einen alten Drachen aufsuchen, der bereits gegen den ursprünglichen Kintenno gekämpft hat. Vielleicht weiß der Drache einen Weg.

Spielerkommentare

Nachdem die Gefahr durch die Wölfe überstanden ist, setzen Kennbunn, Mahima Akoni, Naran-Yian, Raibon, Uchijini, Seishin und Imagawa Sanesada ihren Weg zum Pass fort. Als sie die höchste Stelle des Passes erreichen, stellen sie fest, daß der Weg von einer Lavine blockiert ist. Auf den Rat des Führers Yoshiaki hin, werden Kletterhaken in den Hang geschlagen, um die Lavine zu umgehen.
Dahinter macht die Gruppe eine erste Entdeckung. Drei tote Männer mit den Clanabzeichen der Mori liegen im Schnee, ganz in der Nähe liegt die Leiche eines Erdkalas. Die Körper sind noch nicht vom Schnee bedeckt. Das bedeutet, daß der Vorsprung der Verfolgten auf weniger als zwei Tage geschrumpft ist.
Da es aufgehört hat zu schneien, kann die Gruppe nun die Spuren Mori Yasutakas sehen und ihnen folgen. Bald stellen sie fest, daß sich die Spur teilt. Naran-Yian und Raibon folgen der einzelnen Spur bis zu einer Höhle, in der sie den todkranken und verwundeten Gesou finden, der Yasutaka auf seiner Reise begleitet hat. Der Mann redet im Fieberwahn wirres Zeug von einer Aufgabe, die zu ende gebracht werden muß. Doch die geheimnisvolle Nachricht, die Naran-Yian dem Gesou abnehmen soll, kann er nirgends finden. Der Shuto des Kurohikou gibt dem Todgeweihten den Gnadenstoß und die Gruppe zieht weiter.
Von dem schwindenden Vorsprung der Verfolgten angespornt, marschieren sie bis zum Umfallen und legen nur dann eine Rast ein, wenn sie am Ende ihrer Kräfte sind. So dauert es nur zwei Tage, bis sie das Dorf am anderen Ende des Gebirgspfades erreicht haben. In der örtlichen Herberge erfahren sie, daß Mori Yasutaka erst gestern hier war.
Yoshiaki trennt sich von der Gruppe, da er seinen bezahlten Dienst geleistet hat. Doch Raibon entschließt sich, weiterhin die Reisenden auf ihrer Verfolgungsjagd zu begleiten.

Noch in der Nacht bricht die Gruppe erneut auf, um die Verfolgung wieder aufzunehmen. Sie befragen Einheimische, die sie auf der Straße treffen, doch niemand hat eine Gruppe von Fremden gesehen. Ein Bauer gibt ihnen den Rat, es in der Herberge zu versuchen, die nicht weit entfernt an der Straße liegt.
Noch am Vormittag kommt die Gruppe dort an und befragt den Wirt. Dieser bestätigt, daß gestern Nacht fünf sehr erschöpfte Reisende in sein Haus gekommen sind und sich derzeit in ihren Zimmern erholen. In dem vollen Ornat einer Geisha verschafft sich Akoni Zutritt zu dem Zimmer Mori Yasutakas. Doch sie findet die Räume leer vor. Dann entdeckt sie ein geöffnetes Fenster, von dem ein Seil in den Hof herab hängt. Akoni sieht die Fußspuren der Geflohenen im Schnee.
Sofort folgt die Gruppe im Laufschritt den Fußspuren über Felder und Wiesen hinweg, bis zu einem Bach. Auf der Brücke steht Mori Yasutaka und hinter ihm seine vier verbliebenden Diener.
Uchijini fordert die Herausgabe der Botschaft, die Mori Yasutaka bei sich trägt, doch dieser weigert sich und zieht sein Schwert. Den Umschlag übergibt er an einen seiner Diener, der jedoch sofort von Raibon mit einem Pfeil niedergestreckt wird. Yasutaka und sein Gefolge greifen an.
Es entbrennt ein kurzer Kampf, in dem die Diener Yasutakas von Naran-Yian und Raibon mit Leichtigkeit getötet werden. Der Mori selbst sieht sich einer Übermacht gegenüber, die ihm mit Pfeilen und Shuriken zusetzt, bevor er Uchijini im Nahkampf stellen kann. Yasutaka verkauft seine Haut so teuer wie möglich und fügt dem Sohei im Kampf zwei Wunden zu, doch schließlich fällt er gegen die Überzahl der Feinde.

Seishin nimmt als Beweis für den erfolgreichen Abschluss seines Auftrags das wertvolle Wakizashi Yasutakas an sich und Akoni nimmt ihm den Kopf. Uchijini holt sich den versiegelten Umschlag mit der Nachricht, doch Naran-Yian und Imagawa Sanesada verlangen, das Dokument einzusehen, um die Nachricht zu lesen. Ein Streit entbrennt und so einigt man sich, daß die Gruppe zunächst in die Gegend von Kyoto zurückkehrt. Dort will Uchinjini den Umschlag seinem Abt übergeben, der entscheiden soll, wer die Nachricht lesen darf.

So macht sich die gesamte Gruppe auf den Weg zum Pass zurück und heuert erneut den Führer Yoshiaki an. Der Aufstieg beginnt am nächsten Tag.

Spielerkommentare

An einem verschneiten Wintertag des Jahres 591 vor Reichsgründung ist die Geisha Mahima Akoui in der Gebirgsprovinz Omi unterwegs, um einen Auftrag auszuführen. In den Bergen trifft sie den Ninja Seishin und da beide in die selbe Richtung wollen, gehen sie gemeinsam weiter.
Als es dunkel wird, kehren die beiden in einen kleinen Ort ein, der unterhalb des Passes liegt. In der einzigen Herberge treffen Akoui und Seishin auf weitere Reisende. Einen Sohei mit Name Uchinjini, einen Shuto namens Naran-Yian und den Shinobi Imagawa Sanesada.

Es ist schon verwunderlich, daß bei diesem Wetter so viele Leute in den Bergen unterwegs sind. Und alle stellen die gleichen Fragen. Schon bald stellt sich heraus, daß Akoui, Seishin, Uchinjini, Naran-Yian und Sanesada nach den selben Personen suchen: Den Unterhändler Mori Yasutaka und den Priester Nobuyasa, die aus der Kaiserstadt Kyoto fliehen mußten.

Die Dorfbewohner bestätigen, daß erst vor zwei Tagen eine Gruppe in der Herberge übernachtet hat, die es sehr eilig hatte. Am nächsten Morgen sind sie mit einem Führer aus dem Dorf in Richtung des Passes aufgebrochen. Noch in der Nacht wollen Akoui und Seishin die Verfolgung aufnehmen, doch starke Schneefälle zwingen sie zurück ins Dorf.
So schließen sich alle Reisenden einer Gruppe an, die am nächsten Morgen zum Pass aufbricht. Diese Gruppe besteht aus dem Führer Yoshiaki, dem desertierten Ashigaru Raibon und dem Magier Kennbunn. Auf ihren Schneeschuhen kommen sie gut voran, doch in der ersten Nacht hören sie, daß sich Wölfe um ihr Lager versammeln. Nur das Feuer hält sie fern.

Am zweiten Tag greifen die Wölfe schließlich an. Ihre Vorhut ist schnell geschlagen, doch als sich der Großteil des Rudels aus dem Hinterhalt auf die Beute stürzt, wird Imagawa Sanesada schwer verletzt. Mutig werfen sich Naran-Yian, Raibon und Uchijini dazwischen und schließlich gelingt es, das Rudel in die Flucht zu schlagen.

Mit den Kräften, die ihm von seinem Gott Shinjoutei verliehen wurden, heilt Uchinjini die Verletzten und der Weg zum Pass wird fortgesetzt.